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Der größte Teil des Pandemiemaßnahmen-Unfugs scheint vorbei zu sein; der Rest möge sich im Sand verlaufen! Bis allerdings die verängstigten Menschen sich wieder umgewöhnt haben, wird viel Zeit vergehen – es sei denn, die nächste Panikmache ist schon in petto…
Die Menschen, denen ich nun wieder begegne, kommen mir gealtert, weniger gereift vor. Was haben diese 24 Monate nur aus uns gemacht!
Das Leben nimmt wieder Fahrt auf, aber es ist ein anderes als vor der Ausrufung der „pandemischen Lage von (inter-)nationaler Tragweite“. Und meine einstweilen auf Null gesunkene Lust, am politisch-gesellschaftlichen und kulturellen, ja sogar am religiös-kirchlichen Leben teilzunehmen, ist eher noch ins Minus abgerutscht.
Wir Ungespritzten sind ja echte Outsider oder Paria geworden, eine neue Klasse für sich, verachtet von den Geimpften und Geboosterten, unter denen mittlerweile das prognostizierte Sterben beginnt.
Immer wieder und immer häufiger höre ich von plötzlichen und völlig unerwarteten Todesfällen „an sich“ gesunder Menschen, die zwei- drei- oder gar viermal geimpft sind – wobei nach wie vor seitens der „Experten“ ein kausaler Zusammenhang mit der Impfung ignoriert wird.

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Gegen Ende unseres wie immer höchst anregenden Gesprächs über G’tt und die Welt meinte mein Jerusalema Bro‘ in seiner mich immer wieder begeisternden Berliner Eigenart: „Na dann schaun’wa uns mal de Apokalypse an, wa!“ Mehr gibt’s zu den Zeitläuften auch gar nicht zu sagen. Äußerlich entmachtet wie wir sind und mangels Bereitschaft, bei der allgemeinen Panikmache und Kriegstreiberei mitzumachen, beschränken wir uns im Angesicht der Ereignisse auf unsere hellwache, zentrierte und empathische Zeugenschaft: auf unsere Übung der liebenden Präsenz.

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Ein erster Apriltag wie aus dem Bilderbuch (von wegen Klimawandel!): Schneeregen, Eiseskälte, blühende Bäume ringsum und wahrscheinlich bald wieder Sonnenhitze zu Polarwinden… Das Wetter ist wie die Menschen. Es spielt verrückt. Nach zwei Jahren pandemischen Theaters sind wir alle durch den Wind!

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Immer wieder faszinierend, fassbar und doch unbegreiflich ist die Gestalt des Jesus von Nazareth, eines jüdischen Mannes, der vor zweitausend Jahren in der Kraft seines unbedingten G’ttvertrauens eine die Menschheitsgeschichte prägende „Lawine“ von Ereignissen losgetreten hat.

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188

Der März geht zu Ende und mit ihm die längste Schönwetterperiode in diesem Monat seit Beginn der amtlichen Wetteraufzeichnungen. Der Organismus muss sich wieder umstellen…

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