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„Wahrheit ist die Übereinstimmung von Denken und Sein“. Was für ein tiefsinniger Satz, was für eine umfassende Erkenntnis!

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167

Die zweite „Vaterunser-Bitte“, wie sie theologisch genannt wird, lautet: „Dein Reich komme!” Sie hängt eng mit dem Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu zusammen. Da fordert er seine jüdischen Zeitgenossen auf, sich im Denken, Sinnen, Trachten und Tun wieder auf ihren G’tt, auf יהוה hin auszurichten, und er begründet es damit, dass „das Reich G’ttes“ nahegekommen, gewissermaßen zum Greifen nahe sei. Nicht weil sie moralisch verkommen sind, sollen sie umkehren und „Buße tun“ – so die klassischen Übersetzungen von „metanoeite“ -, sondern weil der Name Fakt, das Wort Fleisch geworden ist! Weil liebevolles GegenwärtigSein menschenmöglich ist!

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Nach der Anrede und Verortung seines G’ttes, die wir übernehmen dürfen, spricht Jesus in sieben Anliegen alles aus, worum wir unseren Vater „in den Himmeln“ mit gutem Grund bitten können und sollen.

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Das Vaterunser-Gebet ist weltbekannt. Mindestens zwei Milliarden Menschen kennen es oder haben schon von ihm gehört. Wenigstens bei ihrer Taufe ist es gebetet worden.
Aber was besagt es eigentlich?

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