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„Glauben“ metareligiös verstanden heißt VERTRAUEN – nicht in menschliche Machthaber und ihre Machenschaften, ihre Propaganda, ihre Herrschaftsinstrumente („Pieks“), sondern in das, was der hebräische Eigenname des jüdischen Gottes besagt: ICH BIN DA – liebevolles personales GegenwärtigSein. Worauf sollten wir denn sonst noch vertrauen in dieser aus den Fugen geratenen coronärrischen Welt?

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Die Überschwemmung des menschlichen Geistes durch medial, d.h. nicht primär-sinnesorganisch vermittelte Informationen führt dazu, dass die Menschen weitgehend „von Sinnen“ sind. Dieses „Von-Sinnen-Sein“ begünstigt jegliche Art der Manipulation. Wir erleben es derzeit.
Wie können wir uns aus der Gewalt der Manipulatoren befreien?

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In dem ganzen pandemischen Polittheater geht es vordergründig darum, Leben zu erhalten. Die enge Verzahnung mit dem Profitemachen offenbart allerdings, was der wahre und verabscheuungswürdige Zweck der Veranstaltung ist: die Ausbeutung der Menschen auf die Spitze zu treiben und die Verelendung, letztlich den Tod so vieler im wahrsten Sinne des Wortes „in Kauf zu nehmen“.

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„Die Pandemie ist keine Strafe Gottes!“ – so tönten nahezu unisono und in „der Öffentlichkeit“ hochwillkommen die fortschrittlichen Theologen – so als könnte es dann ja munter weitergehen wie zuvor geschehen. Die altmodischen halten nach wie vor daran fest, dass Gott die Menschen für ihre Vergehen straft; aber sie haben keine Stimme mehr im Mainstream.

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Was tut uns not, wenn wir müde und erschöpft sind?
Zuallererst brauchen wir ungestörte Ruhe an einem sicheren Ort, der uns das Gefühl von Geborgenheit vermittelt, einen Raum des Vertrauens.

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