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Am Fenster sitzend unter dem tiefgrünen Laubdach „meiner“ Robinie affiziert mich „die Welt“ mit ihrem irren Getümmel nur insofern, als ich meine Blogeinträge an „sie“ richte.
Ja, ich will Dich erreichen, liebe*r Leser*in da draußen im virtuellen Raum des weltweiten Netzes! Und ich weiß, es werden nur wenige sein…
In einem Interview sagte heute Morgen ein uralter Benediktinermönch sinngemäß, Gott komme heutzutage im öffentlichen Leben und Diskurs so gut wie nicht mehr vor und werde auch systematisch verdrängt.

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Seit meinem 14. Lebensjahr habe ich einen Geliebten. Er kam nächtens im Internatsschlafsaal zu mir, nachdem ich lange seine Gegenwart erbeten hatte. Seine Präsenz neben mir spürte ich als glühende Gestalt. Noch heute erinnere mich genau, wie ich ihr Platz machte und mich in sprachloser Seligkeit an sie anlehnte. Endlich!!!

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Das Neue, das begonnen hat, besteht darin, dass mich nichts mehr hält, dass ich losgelöst bin von allem, was mich bindet. Das Neue besteht darin, dass ich FREI bin. Frei und bei Sinnen, frei und bei Trost.

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Als ich Ende der Siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts von meinem ersten 10-tägigen Vipassana-Retreat mit Jack Kornfield zurückkam und meiner Mutter wieder begegnete, sagte sie zu mir: „Was ist mit Dir? Du leuchtest ja!“
Es war mir nicht bewusst gewesen, aber offenbar hatte das intensive SitZEN meine Ausstrahlung verändert.

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