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Wie können wir uns angesichts des trüben Dauerregenwetters, das alle Heiterkeit verdunkelt, als Söhne und Töchter des Lichtes fühlen und erkennen, wie als solche leben und wirken?

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Ein Zauberwort der derzeitigen Krise lautet: „Hygiene“. Vermutlich haben sich schon viele Menschen aufgrund übertriebener Hygienemaßnahmen Haut- und Atemwegserkrankungen eingefangen. Weggefegt scheint alle alte Volksweisheit, die Dreck in kleinen Dosen sogar eine krankheitsvorbeugende Wirkung zuspricht. Am liebsten wäre wohl den selbsternannten Top-Hygienikern, wir würden uns „steriliiert“ in sterilen Räumen bewegen, ohne Kontakt miteinander, mit Handschuhen und Gesichtsmasken – und mehrfach geimpft natürlich…
Wie sagte doch der Pandemietreiber Spahn: „Wie impfen uns in die Freiheit zurück“!

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Alles fängt in dem an, was ohne Anfang ist: im gestaltlosen Uranfänglichen. Von ihm geht alles Seiende aus und zu ihm kehrt es zurück. Wir symbolisieren es als liegende Acht, dem sog. Unendlichkeitszeichen.

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